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Bundesregierung fordert engere Klimakooperation mit den USA
Bundesregierung fordert engere Klimakooperation mit den USA

 

Deutschland sei bestrebt, beim Klimaschutz wieder enger mit den Vereinigten Staaten zusammenzuarbeiten, sagte Außenminister Heiko Maas in Erklärungen, über die die dpa diese Woche berichtete. Gemeinsam mit Umweltministerin Svenja Schulze wolle er die "transatlantische Klimabrücke" wieder in Gang bringen, die nicht nur für die Regierungsebene gelte, sondern "Staaten, Städte, Parlamentarier, Unternehmen und Wissenschaft" umfasse. Die erste Haelfte des naechsten Jahres sei der Zeitplan fuer den Start, hiess es in dem Bericht. Maas sagte, Deutschland sei bestrebt, die engere Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten wieder aufzunehmen, unabhängig davon, wer die Wahlen, die nächste Woche stattfinden, gewinnt. Aber unter Präsident Donald Trump haben sich die Vereinigten Staaten von vielen Klimaverpflichtungen zurückgezogen, indem sie zum Beispiel den Ausstieg des Landes aus dem Pariser Klimaabkommen eingeleitet haben. Die Aussicht auf einen Sieg seines Gegners Joe Biden hat die Hoffnung geweckt, dass einige dieser Schritte rückgängig gemacht werden könnten.


Maas fügte hinzu, es gebe auch eine Chance für eine "Klimaallianz" zwischen der Europäischen Union und China, das sich kürzlich verpflichtete, bis 2060 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Schulze erklärte auch, dass Deutschland seine verbleibende Zeit in der bis Ende des Jahres laufenden EU-Ratspräsidentschaft nutzen wolle, um eine Einigung für ein höheres EU-Klimaziel auf der Grundlage des Kommissionsvorschlags zu erreichen, die Emissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent gegenüber dem Niveau von 1990 zu reduzieren.

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